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Schule und Beruf

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Vom Ehrenamt zur Einrichtung der Jugendberufshilfe

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2009 Die berufsvorbereitende Privatschule erhält eine Berufseinstiegsklasse (BEJ).
Durch den Berufseinstiegsbegleiter erhält das Förderband, die Möglichkeit benachteiligte Jugendlichen langfristig, maßnahmenunabhängig bei ihrem beruflichen Werdegang zu begleiten.

Am 16.9.2009 feierte das Förderband sein 30jähriges Bestehen.

2008 Auch in diesem Jahr finden erneut rund 80% der Ausbildungsabsolventen, die bei uns ausbildungsbegleitend betreut werden einen Arbeitsplatz.
In Fachgesprächen und Veröffentlichungen macht das Förderband auf die „unsichtbaren Jugendlichen“ aufmerksam, die in und von der Öffentlichkeit kaum mehr wahrgenommen werden.
Das Förderband betreut Jugendliche, die eine Einstiegsqualifizierung (EQ) machen (Projekt der Landesstiftung Baden-Württemberg)
Die erste Mutter beendet ihre Teilzeitausbildung mit Bravour und wird von ihrem Ausbildungsbetrieb übernommen.

2007 Die Projekte „Vertiefte Beruforientierung“ und der „JOBSTARTER“ starten. Es werden verstärkt betriebsorientierte Projekte angeboten, um kleinere und mittlere Unternehmen die Ausbildung zu erleichtern.
In Kooperation mit der Hochschule Mannheim – Fakultät Sozialwesen legt das Förderband eine Langzeitstudie zum beruflichen Werdegang von Förderschulabgängern vor. Diese Studie zeigt einmal mehr welch große Bedeutung eine frühzeitige betriebliche / betriebsnahe Ausbildung für Förderschüler hat.

2006 Das Förderband geht mit einer eigenen Homepage ins Internet.
Elterseminare werden angeboten, um Eltern als Berufswahlhelfer für ihre Kinder zu qualifizieren.
Das Projekt „Schulverweigerung – Die 2. Chance“ wird in Kooperation mit der Stadt Mannheim und zwei weiteren Trägern ins Leben gerufen.
Der Ausbildungsgang „Fachkraft im Gastgewerbe“ startet mit 10 Auszubildenden als zusätzliche integrative Rehaausbildung

2005 Das Förderband wird Privatschule mit dem Schwerpunkt Berufsvorbereitung.
Im Auftrag der ARGE führt das Förderband eine aufsuchende Befragung mit rund 400 Jugendlichen aus Jump Plus durch. Das Ergebnis und die Wirkung dieses Programms sind positiv.
Das Gebäude des Förderband in D4, 4 wird vom Bund deutscher Architekten als Bespiel guter Bauten ausgezeichnet.
Betriebsorientierte Projekte wie "Ausbildung Plus" mit dem Betriebsservice sowie die Teilzeitausbildung für junge Mütter ergänzen das Angebot

2004 Das Förderband verliert – aufgrund von Ausschreibungen – für ein Jahr eine abH-Maßnahme
Erzbischof Dr. Robert Zollitsch besucht am 21.4. das Förderband zu einem sehr intensiven Informationsaustausch.
Die Image-Broschüre, ein Ergebnis der Befragung unserer Kooperationspartner wird veröffentlicht.

2003 Die "Kompetenzagentur" nimmt ihre Arbeit auf. Das Förderband ist Teil des Konsortiums Mannheim im Quadrat, ein Trägerzusammenschluss, der das Programm JUMP PLUS im Auftrag der ARGE Mannheim umsetzt.

2002 Projekt „Fit for school“ (Schwänzerprophylaxe und Gesundheitsprojekt) wird bundesweit und auf der Vier Motorenkonferenz als Beitrag von Baden-Württemberg in Lyon vorgesellt.
Das Projekt „Keine Angst vor Mäusen“ Berufslaufbahnberatung und PC-Schulung für junge Mütter in Kooperation mit dem ABB Training Center GmbH wird erstmalig durchgeführt
Ende 2002 bezieht der Förderband e.V. neue Räumlichkeiten in D 4,4.bezieht der Förderband e.V. neue Räumlichkeiten in D4, 4

2001 wird der Förderband e.V. zum ersten Mal durch die DQS GmbH nach DIN EN ISO 9001:2000 zertifiziert

2000 startet das Förderband für Mädchen am Berufsvorbereitungsjahr das Schulschwänzerinnenprojekt "Fit for School". Für männliche Schulschwänzer gibt es seit 1995 entsprechende Klassen

1999 wird in Mannheim die Jugendagentur unter Beteiligung des Förderband installiert, die jedem Mannheimer Jugendlichen eine Anlaufstelle und einen Ansprechpartner durch die Jugendberufshelfer für den Übergang Schule Beruf bietet.

1998 haben im Rahmen der Enquête-Kommission Jugend Arbeit Zukunft des Landes Baden-Württemberg arbeitslose und benachteiligte Jugendliche im Förderband die Gelegenheit, mit Landtagsabgeordneten über ihre Situation ins Gespräch zu kommen.

1995 wird das bewährte Modell der gestreckten Verkaufsausbildung "Verkäufer/in 2+1" in Mannheimer Einzelhandelsbetrieben wieder aufgelegt.

1989 Ruft das Förderband den Verbund Arbeitsplätze Mannheim, ein Kooperationsmodell aller Träger der Jugendberufshilfe und der Beschäftigungsförderung, ins Leben

1987 wird das "Projekt Förderband" durch Eintragung in das Vereinsregister zum Förderband e.V.

1986 erweitert das Förderband mit der Einführung des obligatorischen Berufsvorbereitungsjahres (BVJ) in Mannheim sein Angebot auf alle BVJ-Schüler/innen.

1985 werden mit der Gründung des Vereins "arbeit für alle" die Angebote des Förderband für Ausbildung durch Beschäftigungsmöglichkeiten ergänzt.

1984 werden erstmalig ausbildungsbegleitende Hilfen für 48 Jugendliche vom Förderband angeboten. 2009 sind es 300 Plätze.

1983 wird die betrieblich organisierte Ausbildung zur hauswirtschaftstechnischen Helferin in Mannheim ins Leben gerufen, um das Ausbildungsangebot für benachteiligte junge Frauen zu erweitern.

1980 werden erstmalig "Schulendtage" mit Förderschüler/innen durchgeführt

1979 Im September werden die ersten drei hauptamtlichen Mitarbeiter/innen beim Förderband eingestellt. Die Arbeit wird in den nächsten Jahren vor allem von bis zu 60 ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen umgesetzt.

 

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